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	<title>fsi-ewf.de - der Lehramtsblog!</title>
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	<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:13:11 +0000</pubDate>
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		<title>Für unsere Erstis</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für diejenigen, die ab dem Sommersemester 2012 an der FAU mit dem Lehramtsstudium beginnen, haben wir wieder die ersten wichtigen Links vorbereitet:
Viele allgemeine Informationen findet ihr auf der Uni-Homepage:  www.uni-erlangen.de
Hier gibt es auch eine pdf-Datei zur Erstellung des Stundenplans  http://www.uni-erlangen.de/studium/studienorganisation/studienbeginn/Stundenplan.pdf
!!! Ganz wichtig für euch: am 11. und 12.April finden an der ehem. EWF (Regensburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für diejenigen, die ab dem Sommersemester 2012 an der FAU mit dem Lehramtsstudium beginnen, haben wir wieder die ersten wichtigen <strong>Links </strong>vorbereitet:</p>
<p>Viele allgemeine Informationen findet ihr auf der <em>Uni-Homepage</em>:  <a title="FAU Homepage" href="http://www.uni-erlangen.de" target="_blank">www.uni-erlangen.de</a></p>
<p>Hier gibt es auch eine pdf-Datei zur <em>Erstellung des Stundenplans </em> <a title="Erstellung des Stundenplans" href="http://www.uni-erlangen.de/studium/studienorganisation/studienbeginn/Stundenplan.pdf" target="_blank">http://www.uni-erlangen.de/studium/studienorganisation/studienbeginn/Stundenplan.pdf</a></p>
<p><em>!!! Ganz wichtig für euch: am 11. und 12.April finden an der ehem. EWF (Regensburger Straße 160) die <span style="color: #800000;"><strong>Einführungsveranstaltungen </strong></span>statt. Eine Übersicht dazu erhaltet ihr hier: </em><a title="Einführungsveranstaltung" href="http://www.uni-erlangen.de/studium/studienorganisation/studienbeginn/Zeitplan_Einfuehrung.pdf" target="_blank">http://www.uni-erlangen.de/studium/studienorganisation/studienbeginn/Zeitplan_Einfuehrung.pdf</a></p>
<p>An diesen beiden Tagen sind natürlich auch wir für euch da. Zudem gibts auch von uns eine Veranstaltung &#8211;&gt; <em><strong><span style="color: #800000;">&#8220;Infoveranstaltung von Studierenden für Studierende&#8221;</span></strong></em> am 12.April 2012 um 16.15Uhr.</p>
<p>Liebe Grüße, eure FSI</p>
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		<title>Semesteranfangsparty</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 13:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[event]]></category>

		<category><![CDATA[party]]></category>

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		<description><![CDATA[ErziehungsbeauftragungLadys and Gentleman,
es ist wieder soweit: Die Semesteranfangsparty der EWF-Nürnberg steigt am 3.Nov. 2011 in der Mensa Regensburger Straße 160. Doors Open ab 20:00 Uhr, Ende um 3:00 Uhr.
In diesem Jahr gilt: Eintritt4 Euro (bitte Perso mitbringen!!!), für Erstsemestler 3 Euro (Nur gegen Vorlage des Studentenausweises).
Diejenigen, die noch nicht volljährig sind, dürfen an der Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">ErziehungsbeauftragungLadys and Gentleman,</p>
<p style="text-align: left;">es ist wieder soweit: Die Semesteranfangsparty der EWF-Nürnberg steigt am <strong>3.Nov. 2011</strong> in der Mensa Regensburger Straße 160. <strong>Doors Open ab 20:00 Uhr</strong>, Ende um 3:00 Uhr.</p>
<p style="text-align: left;">In diesem Jahr gilt: Eintritt4 Euro (<strong>bitte Perso mitbringen!!!</strong>), für Erstsemestler 3 Euro (Nur gegen Vorlage des Studentenausweises).</p>
<p style="text-align: left;">Diejenigen, die noch <strong>nicht volljährig</strong> sind, dürfen an der Veranstaltung teilnehmen. Voraussetzung ist jedoch ein ordnungsgenmäß ausgefüllter<strong> Erziehungsbeauftragungs-Zettel</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Außerdem: Wir Suchen EUCH als tatkräftige <strong>Helfer</strong>: Bei Aufbauschichten, Barschichten, Abbauschichten. Dafür erhaltet ihr von uns <strong>freien Eintritt</strong> und <strong>zwei Getränkecoupons</strong>. Die Listen hängen an der Pinnwand der FSI, vor Raum 0.013.</p>
<p style="text-align: left;">eure FSI EWF</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.fsi-ewf.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/328030_180749338674112_100002171427600_375420_1281058447_o2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-606" title="Semesteranfangsparty" src="http://www.fsi-ewf.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/328030_180749338674112_100002171427600_375420_1281058447_o2-212x300.jpg" alt="" width="288" height="407" /></a></p>
<p style="text-align: left;">den <strong>Erziehungsbeauftragungszettel </strong>findet ihr hier:  <a href="http://www.fsi-ewf.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/erziehungsbeauftragung2.pdf">Erziehungsbeauftragung</a></p>
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		<title>Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle stellt Eckpunkte der Weiterentwicklung der Lehrerbildung vor</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 20:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[diskussion]]></category>

		<category><![CDATA[lehrerbildung]]></category>

		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<category><![CDATA[reform]]></category>

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		<description><![CDATA[MÜNCHEN. Anfang Juli stellte Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle in  München die Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung vor. &#8220;Wir  wollen die Eignungsberatung für Studieninteressenten ausbauen, die  Ausbildungsphasen stärker vernetzen und die Praktika intensiver  begleiten&#8221;, so der Minister. Dr. Spaenle möchte auch den Lehrereinsatz  flexibler gestalten. Bereits heute fungierten Grundschullehrkräfte als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MÜNCHEN. Anfang Juli stellte Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle in  München die Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung vor. &#8220;Wir  wollen die Eignungsberatung für Studieninteressenten ausbauen, die  Ausbildungsphasen stärker vernetzen und die Praktika intensiver  begleiten&#8221;, so der Minister. Dr. Spaenle möchte auch den Lehrereinsatz  flexibler gestalten. Bereits heute fungierten Grundschullehrkräfte als  &#8220;Lotsen im Übertritt&#8221; an Realschulen und Gymnasien. Die Modularisierung  der universitären Ausbildung ermögliche es, dass sich Studierende  parallel auf den Erwerb der Befähigung zum Lehramt an mehreren  Schularten vorbereiteten.<span id="more-597"></span></p>
<p>An einer in zwei Phasen aufgeteilten  schulartbezogenen Ausbildung der Lehrkräfte, zunächst an den  Universitäten und dann in dem berufspraktischen Vorberereitungsdienst,  wird Minister Spaenle nicht rütteln. Aber wir müssen diese Phasen enger  miteinander verzahnen, die Universitätsklassen könnten dabei - wie auch  in der ersten Ausbildungsphase eine wichtige Rolle spielen. Am Ende  beider Phasen wird von den angehenden Lehrkräften eine Staatsprüfung  abgelegt.</p>
<p>Dr. Spaenle votierte dafür, eine Art dritter  &#8220;Ausbildungsphase&#8221; für die Junglehrer wahrzunehmen, nämlich die ersten  Jahren der Berufstätigkeit.: &#8220;Wir müssen die Lehrkräfte in den ersten  Berufsjahren intensiv begleiten und ihnen mit Rat und Tat zur Seite  stehen.&#8221;</p>
<p>Darüber hinaus sprach sich der Minister dafür aus, die  Lehrerbildung an den Hochschulen nach dem Vorbild der TUM School of  Education organisatorisch zu bündeln.</p>
<p>In der Lehrerausbildung  müssen in Abstimmung mit den Hochschulen jeweils die Themen, die  pädagogische und fachwissenschaftliche Herausforderungen darstellten, in  der entsprechenden Phase und dem dafür geeigneten Fach einbezogen  werden.</p>
<p>Abschließend betonte der Minister: &#8220;Der Freistaat hat  sich auf den Weg gemacht, die Lehrerbildung unter den aktuellen  Anforderungen der Gesellschaft weiterzuentwickeln. Diesen Weg werden wir  fortsetzen.&#8221;</p>
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		<title>Kultusminister Ludwig Spaenle zieht zu Ende des Schuljahres 2010/2011 vorläufige Bilanz zu den Mittelschulen in Bayern</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 20:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<category><![CDATA[reform]]></category>

		<category><![CDATA[schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle Hauptschulen zu Mittelschulen entwickelt - Prognose der Schülerzahl erstmals positiv überschritten - laut der aktuellen Pressemitteilung vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
MÜNCHEN. Nahezu alle, nämlich 928 der künftig 948 Hauptschulen, werden  im neuen Schuljahr als Mittelschulen starten. Die Akzeptanz der  Mittelschule ist hoch. Entsprechend hat sich die Wahl der  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle Hauptschulen zu Mittelschulen entwickelt - Prognose der Schülerzahl erstmals positiv überschritten - laut der aktuellen Pressemitteilung vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus.<span id="more-595"></span></p>
<p>MÜNCHEN. Nahezu alle, nämlich 928 der künftig 948 Hauptschulen, werden  im neuen Schuljahr als Mittelschulen starten. Die Akzeptanz der  Mittelschule ist hoch. Entsprechend hat sich die Wahl der  weiterführenden Schulart durch Eltern und Schüler gewandelt. Diese  beiden Tendenzen zur Entwicklung der Mittelschule zeichnete heute  Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle vor Journalisten in München.  Erstmals seit Jahren werde die Schülerprognose zugunsten der Mittel- und  Hauptschule positiv nach oben durchbrochen.<br />
Beide Tendenzen  bestätigen für den Minister den Weg der Weiterentwicklung der Haupt- zur  Mittelschule. Minister Spaenle in einer ersten Bilanz nach einem Jahr  Mittelschule: &#8220;Die Mittelschule hat die Erwartungen, die wir in sie  setzen, erfüllt. Sie fördert die Begabungen der Schülerinnen und Schüler  sehr gut.&#8221;</p>
<p>Berufliche Orientierung gestärkt</p>
<p>Bei der  Mittelschule konnte das Alleinstellungsmerkmal einer intensiven  beruflichen Orientierung für eine fundierte Ausbildung der jungen  Menschen und die individuelle Förderung ausgebaut werden, so Minister  Spaenle. An jeder Mittelschule können Schülerinnen und Schüler zwischen  drei berufsorientierenden Zweigen wählen sowie Maßnahmen der vertieften  beruflichen Orientierung besuchen. Bei diesen kooperieren die einzelnen  Mittelschulen mit der Agentur für Arbeit - Beispiel für Zusammenarbeit  zwischen Freistaat und Bund.<br />
Jede Mittelschule bietet den  Schülerinnen und Schülern Bildungsabschlüsse an, u.a. den Mittleren  Bildungsabschluss. Erstmals schaffte in diesem Schuljahr ein höherer  Anteil von Schülern, die in den Regelklassen der Jahrgangsstufen 6 bis 8  nicht den erforderlichen Durchschnitt zum Übertritt in den M-Zug  erreicht hatten, durch Aufnahmeprüfungen den Übertritt.<br />
Ein neuer  Weg zum Mittleren Abschluss wird den Schülerinnen und Schülern nach dem  Rosenheimer Modell 9+2 an sechs Standorten eröffnet.<br />
Die  Kernkompetenzen der Schülerinnen und Schüler in Deutsch, Englisch und  Mathematik, z.B. mittels der modularen Förderung, ist gestärkt worden.  Zusätzliche Förderstunden in der 5. und 6. Jahrgangsstufe ermöglichen  den Lehrkräften eine intensivere Unterstützung der Schüler. &#8220;Die  Förderstunde in der 6. Jahrgangsstufe werden wir im neuen Schuljahr  entsprechend dem Modell der Intensivierungsstunden teilen&#8221;, kündigte  Minister Spaenle an.<br />
An 408 Standorten von Haupt- und Mittelschulen  bestehen gebundene Ganztagszüge. Darüber hinaus gibt es 1037 Gruppen  offener Ganztagsangebote an Haupt- und Mittelschulen.</p>
<p>Prognose der Schülerzahl positiv nach oben durchbrochen</p>
<p>Die Mittelschule ist für Dr. Spaenle eine stabile Säule im  differenzierten bayerischen Bildungswesen. Im laufenden Schuljahr  besuchen rund 220.000 Schülerinnen und Schüler die Mittel- und  Hauptschulen.<br />
&#8220;Durch die Mittelschule haben wir den negativen Trend  der Schülerentwicklung an den Hauptschulen gestoppt&#8221;, richtete der  Minister den Blick auf das kommende Schuljahr. Lag die tatsächliche  Schülerzahl an den Hauptschulen in den vergangenen Jahren immer  unterhalb derjenigen in den Schülerprognosen, so wird zum kommenden  Schuljahr die tatsächliche Schülerzahl an den Mittelschulen erstmals  über der prognostizierten von 208.900 liegen. Wie hoch das Plus an  Schülerinnen und Schülern an Mittel- und Hauptschulen gegenüber der  Prognose ausfällt, sei derzeit noch nicht hinreichend stabil messbar.  Schließlich könnten Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 5  mit dem Schuljahreszeugnis noch zur Realschule oder zum Gymnasium  wechseln.</p>
<p>Möglichst viele Standorte erhalten</p>
<p>&#8220;Die Zahl  der Schließung von Schulstandorten können wir mit den  Mittelschulverbünden senken&#8221;, so der Minister. Zu Ende des Schuljahres  2007/2008 waren noch 45 Hauptschulen geschlossen worden, mit Ablauf des  Schuljahres 2010/2011 werden es gerade noch 12 sein. Grund dafür ist  eine Neuregelung: Mittelschulverbünde erhalten ein Budget  Lehrerwochenstunden, mit denen der Schulverbundkoordinator gemeinsam mit  den Schulleitern flexibel Klassen bilden kann. Die bisher gültige  Mindestanzahl von 15 Schülerinnen und Schülern pro Klasse wurde für die  Mittelschulverbünde aufgehoben. Die Erfahrungen mit den Budgetstunden  und die Arbeit der Verbundkoordinatoren finden nach einer online-Umfrage  eine sehr große Akzeptanz.</p>
<p>In über 80 Dialogforen, die von  Regierungen und Schulämtern in Landkreisen und kreisfreien Städten mit  Vertretern aller beteiligten Gruppen und Institutionen durchgeführt  wurden, ist die Einführung von Mittelschulen im Rahmen der  Schulentwicklung beschlossen worden. Den Weg, betroffene Personen zu  Beteiligten zu machen, will Dr. Spaenle weiter gehen. &#8220;Wir wollen mit  den Menschen gemeinsam die Bildungslandschaft vor Ort gestalten und die  Chancen der jungen Menschen verbessern&#8221;, so der Minister.</p>
<p>Hauptschulen abschaffen als strategischer Fehler</p>
<p>&#8220;Es ist ein strategischer Fehler zu Lasten der jungen Menschen, wenn  ein Land vom differenzierten Schulwesen Abstand nimmt und dabei das Aus  der Hauptschule in Kauf nimmt&#8221;, nahm Minister Spaenle in der Debatte  über die mögliche Abschaffung der Hauptschulen eindeutig Stellung.  Bayern entwickle das differenzierte Schulsystem zugunsten von mehr  Qualität und Chancengerechtigkeit weiter. &#8220;Die Mittelschule hat als  Regelschule mit einer intensiven Berufsorientierung darin ihren festen  Platz&#8221;, so der Minister.<br />
Einer höheren Durchlässigkeit diene in  Bayern die Zusammenarbeit von Schulen verschiedener Schularten. Im  laufenden Schuljahr arbeiten an 17 Standorten Haupt-/Mittelschulen mit  Realschulen eng zusammen; an 9 Standorten kooperieren Haupt-  /Mittelschulen mit Wirtschaftsschulen. Auch andere Formen der  Zusammenarbeit von Schulen verschiedener Schularten werden vor Ort  ermöglicht, u. a. der gemeinsame Unterricht von Haupt- und Realschülern  in einzelnen Fächern bei Erhalt der Schulart sowie im Modell 9+2 nach  dem Arnstorfer Modell. Bei diesem besuchen Schüler des Regelzugs an den  Hauptschulen mit bestandenem Qualifizierenden Hauptschulabschluss zwei  weitere Schuljahre an der Partnerrealschule und erwerben dabei den  Realschulabschluss.</p>
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		<title>SOMMERFEST</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fsi-ewf.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/sommerfest.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-591" title="sommerfest" src="http://www.fsi-ewf.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/sommerfest.jpg" alt="" width="500" height="707" /></a></p>
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		<title>HONORARLEHRKRÄFTE gesucht!!!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 12:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p><a href="http://www.fsi-ewf.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/aushang-honorarlehrkraft-jobvermittlung3.doc" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-585" title="anzeige" src="http://www.fsi-ewf.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/unbenannt.jpg" alt="" width="254" height="350" /></a></p>
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		<title>Nordrhein-Westfalen hat die Studiengebühre abgeschafft.</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 17:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Weg ist das Bezahlstudium in NRW: Mit den Stimmen der Linken kippte Rot-Grün die Studiengebühren in Deutschlands größtem Bundesland. Die Koalitionäre sind froh, dass ihnen mal etwas glückt - und verweisen auf Hamburg als nächsten Stein im Gebühren-Domino.
(c) http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,747578,00.html
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weg ist das Bezahlstudium in NRW: Mit den Stimmen der Linken kippte Rot-Grün die Studiengebühren in Deutschlands größtem Bundesland. Die Koalitionäre sind froh, dass ihnen mal etwas glückt - und verweisen auf Hamburg als nächsten Stein im Gebühren-Domino.</p>
<p>(c) <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,747578,00.html">http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,747578,00.html</a></p>
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		<title>Deutsche wollen Bildungsreform</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 17:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[reform]]></category>

		<category><![CDATA[schule]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die meisten Deutschen halten das Bildungssystem für stark verbesserungswürdig. © Imago/imagebroker 
Gut 90 Prozent der bisher 150.000 Teilnehmer fordern einheitliche Abschlussprüfungen in allen deutschen Schulen. Weniger als 20 Prozent glauben dagegen, dass sich das Bildungssystem durch Konkurrenz zwischen den Bundesländern verbessern lässt. Der Tenor der meisten Antworten: &#8220;Wir brauchen nur ein Schulministerium, nicht 16.&#8221; Uneinheitlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="media full" style="width: 620px;"><a rel="delightbox" href="http://img-pool.ui-portal.de/images/400/12235400,pd=2,mxw=720,mxh=528.jpg" target="_blank"><img style="width: 620px; height: 300px;" src="http://img-pool.ui-portal.de/images/400/12235400,pd=2,h=300,w=620.jpg" alt="Kästchen Mangelhaft angekreuzt" /> <span class="subtitle"><span>Die meisten Deutschen halten das Bildungssystem für stark verbesserungswürdig. <span class="copy">© Imago/imagebroker</span> </span></span></a></div>
<p>Gut 90 Prozent der bisher 150.000 Teilnehmer fordern einheitliche Abschlussprüfungen in allen deutschen Schulen. Weniger als 20 Prozent glauben dagegen, dass sich das Bildungssystem durch Konkurrenz zwischen den Bundesländern verbessern lässt. Der Tenor der meisten Antworten: &#8220;Wir brauchen nur ein Schulministerium, nicht 16.&#8221; Uneinheitlicher Lehrstoff und unterschiedliche Prüfungsstandards sollen abgeschafft werden.</p>
<p>Das jetzt vorgestellte Zwischenergebnis der bisher größten Online-Umfrage <a rel="external" href="http://www.bildung2011.de" target="_blank"><span style="color: #2269c3;">www.bildung2011.de</span></a> </p>
<p><a href="http://www.gmx.net/themen/beruf/bildung/307a8ua-deutsche-wollen-bildungsreform">http://www.gmx.net/themen/beruf/bildung/307a8ua-deutsche-wollen-bildungsreform</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellenstreichungen an Schulen verhindern</title>
		<link>http://www.fsi-ewf.de/?p=577</link>
		<comments>http://www.fsi-ewf.de/?p=577#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktion]]></category>

		<category><![CDATA[bllv]]></category>

		<category><![CDATA[petition]]></category>

		<category><![CDATA[protest]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Haushaltsentwurf der Bayerischen Staatsregierung für die Jahre 2011/2012 sieht vor, weit mehr als 4500 Lehrerplanstellen zu streichen und zu sperren. Allein im Volksschulbereich will die CSU-FDP-Regierung 1991 Lehrerstellen streichen und zusätzlich bis zu 942 sperren. An Förderschulen sollen 184 und an Realschulen 159 Lehrerinnen und Lehrer eingespart werden. Dazu kommen noch 1499 Stellenstreichungen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="main_content">
<p class="bodytext">Der Haushaltsentwurf der Bayerischen Staatsregierung für die Jahre 2011/2012 sieht vor, weit mehr als 4500 Lehrerplanstellen zu streichen und zu sperren. Allein im Volksschulbereich will die CSU-FDP-Regierung 1991 Lehrerstellen streichen und zusätzlich bis zu 942 sperren. An Förderschulen sollen 184 und an Realschulen 159 Lehrerinnen und Lehrer eingespart werden. Dazu kommen noch 1499 Stellenstreichungen im Zuge des Auslaufens des neunjährigen Gymnasiums.</p>
<p class="bodytext">Damit wird die pädagogische Arbeit an den Schulen in Frage gestellt. Die Behauptungen der Staatsregierung, die &#8220;demografische Rendite&#8221; bleibe an den Schulen, sind im Falle der Weiterverfolgung dieser Pläne unglaubwürdig. Die Bekenntnisse der Staatsregierung zu Investitionen in Bildung wären eine Irreführung von Eltern und Öffentlichkeit.</p>
<p class="bodytext">Ich protestiere gegen diese Politik zu Lasten der Schulen und der Bildung. Ich fordere Sie auf, diese Streichungen und Stellensperrungen zu verhindern. Der Bayerische Landtag muss diese Pläne der Staatsregierung bei den Haushaltsberatungen stoppen!</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Protestiere mit unter:   <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.bllv.de%2FProtestnote-gegen-Stellenabbau.6207.0.html" target="_blank">http://www.bllv.de/Protestnote-gegen-Stellenabbau.6207.0.html</a></p>
</div>
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		<title>Jedes Semester ein Abitur: Interview mit einer BA-Studierenden</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 13:37:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Interview mit Katrin B. zu Klausurenboykotts, dem  Masterabschluss im Lehramt, dem Faktor Angst im Studium und die  Perspektiven der Entwicklung der Studienreform.
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